Gut entscheiden. Langfristig profitieren.
Website erstellen lassen
worauf sollte man achten?
Eine neue Website beginnt nicht mit Farben, Schriften oder dem ersten Layout. Sie beginnt mit den richtigen Entscheidungen.
Was soll die Website erreichen? Welches System passt? Wer übernimmt Verantwortung? Und was muss bei Strategie, SEO, Inhalten und Design von Anfang an stimmen, damit die neue Unternehmenswebsite vom ersten Tag an für das Unternehmen arbeitet – und mit der Zeit immer stärker wird? Dieser Artikel zeigt Ihnen Schritt für Schritt, worauf Sie achten sollten, wenn Sie eine Website erstellen lassen.

1. Eigene Ziele festlegen
Was soll die neue Website erreichen?
Bevor es um Design, Technik oder das passende System geht, sollte intern zumindest grob klar sein, wohin die Reise gehen soll. Dafür reichen am Anfang vier Fragen: Was wollen wir erreichen? Wen wollen wir erreichen? Was funktioniert heute noch nicht gut genug? Und was macht der Wettbewerb vielleicht bereits besser?
Diese ersten Überlegungen müssen noch kein fertiges Konzept ergeben. Sie schaffen aber eine klare Gesprächsbasis, auf der ein guter Webdesigner oder eine Agentur weiterdenken, die richtigen Fragen stellen und daraus eine tragfähige Strategie entwickeln kann.
1. Welche Ziele hat die neue Website?
Die Ziele einer Website hängen vom Unternehmen ab. Ein Handwerksbetrieb braucht vielleicht fortlaufend qualifizierte Mitarbeiter. Ein Start-up muss neue Kunden gewinnen. Ein etabliertes Unternehmen will seine Marktposition stärken, bessere Anfragen bekommen oder neue Leistungen erfolgreicher verkaufen.
Deshalb sollte vor dem ersten Gespräch klar sein, welche Aufgabe die Website für das Unternehmen übernehmen soll. Je genauer das Ziel benannt ist, desto gezielter können Strategie, Inhalte, SEO und Nutzerführung darauf aufgebaut werden.
2. Wen soll die Website erreichen?
Es macht einen großen Unterschied, ob ein Dienstleistungs- oder Industrieunternehmen mit seiner Website Privatkunden, Geschäftskunden, Entscheider oder Bewerber erreichen will. Jede Zielgruppe sucht anders, stellt andere Fragen und braucht andere Informationen.
Das wirkt sich direkt auf die Strategie aus: Welche Seiten braucht es? Welche Themen sind für SEO wichtig? Welche Inhalte schaffen Vertrauen – und wie werden Besucher bis zur Anfrage geführt?
3. Was funktioniert heute nicht gut genug?
Oft sind es zuerst nur Signale. Es werden dringend Mitarbeiter oder neue Lehrlinge gesucht, aber über die Website kommt kaum etwas zurück. Anfragen werden weniger, bestimmte Leistungen laufen schlechter oder es melden sich zunehmend Kunden, die eigentlich gar nicht zum Unternehmen passen.
Solche Entwicklungen sollten ernst genommen werden. Sie zeigen, wo genauer hingeschaut werden muss: bei Sichtbarkeit, Positionierung, Inhalten, Seitenstruktur oder der Frage, ob die Website das Unternehmen überhaupt noch so stark zeigt, wie es tatsächlich ist.
4. Was macht der Wettbewerb besser?
Ein Blick auf starke Wettbewerber kann sehr aufschlussreich sein. Nicht, um ihre Website zu kopieren, sondern um zu erkennen, wo andere bereits besser sichtbar sind, überzeugender auftreten oder ihre Leistungen klarer vermitteln.
Vielleicht zeigen sie stärkere Referenzen, beantworten wichtige Kundenfragen besser oder besetzen bei Google genau die Themen, bei denen das eigene Unternehmen kaum auftaucht.
Sie müssen daraus noch keine fertigen Schlüsse ziehen. Auffälligkeiten und gute Beispiele reichen für das erste Gespräch. Die eigentliche Bewertung und die Chancen, es besser zu machen, gehören später in die strategische Arbeit.
Website Technik
2. Das richtige System für die Website wählen
Eine Unternehmenswebsite braucht ein zukunftsfähiges Standardsystem – und darüber sollte man sich möglichst vor der Wahl des Webdesigners oder der Agentur Gedanken machen. Denn viele Anbieter arbeiten bevorzugt mit bestimmten Systemen. Wer zuerst den Anbieter auswählt, entscheidet sich deshalb oft automatisch auch für dessen Technik.
Ein CMS (Content-Management-System) ist die technische Grundlage, auf der Seiten, Inhalte, Bilder und Funktionen verwaltet werden. Für professionelle Unternehmenswebsites sind heute vor allem WordPress, Wix Studio und Webflow relevante Lösungen.
Welches CMS passt zum Unternehmen – und was muss es können?
Für die meisten kleinen und mittleren Unternehmen sollte ein CMS mehrere Benutzer verwalten, starke SEO-Einstellungen bieten, flexible Webdesigns ermöglichen und Inhalte ohne Programmierung pflegbar machen. Auch Formulare, Weiterleitungen, Rollen und Rechte sowie spätere Erweiterungen sollten sauber abbildbar sein.
Ein wichtiger Unterschied liegt im technischen Modell: WordPress wird meist selbst gehostet und verlangt mehr Verantwortung für Hosting, Updates und Sicherheit. Wix Studio und Webflow arbeiten als Software-as-a-Service, bei der Hosting, Technik und viele Systemaufgaben zentral mitgeliefert werden. Entscheidend ist deshalb nicht nur, was ein System kann, sondern wie viel technische Pflege das Unternehmen dauerhaft übernehmen möchte.
Kompetenz & Erfahrung
3. Wer Ihre Website baut, muss das Ganze beherrschen
Für viele Unternehmen ist die Website längst ein zentraler Teil von Marketing und Vertrieb. Sie soll gefunden werden, Vertrauen schaffen, Leistungen verkaufen, Anfragen erzeugen und oft auch neue Mitarbeiter gewinnen. Entsprechend viel hängt davon ab, wer sie plant und umsetzt.
Mit dieser Person steht und fällt das Projekt. Erfahrung und Können sind deshalb keine Zugabe, sondern Voraussetzung.
Ein guter Webdesigner muss weit mehr beherrschen als Gestaltung. Positionierung, SEO-Strategie, Webdesign, technische Umsetzung, Content-Marketing, Nutzerführung und Conversion greifen bei einer starken Website ineinander. Fehlt in einem dieser Bereiche das Wissen, kann die gesamte Website hinter ihren Möglichkeiten bleiben – selbst wenn sie hervorragend aussieht.
Ob Freelancer, Ein-Mann-Agentur oder größeres Team, ist dabei zweitrangig. Entscheidend ist, dass ein wirklicher Spezialist Ihre Website ganzheitlich plant und umsetzt – und alle wichtigen Bereiche auf hohem Niveau zusammenbringt.



Strategie. Planung. Umsetzung.
4. Was bei Planung und Umsetzung auf hohem Niveau dazugehören muss
Sechs Bereiche, die zusammen darüber entscheiden, wie gut eine Website am Ende wirklich funktioniert.
Sind Ziele, Zielgruppen, System und Verantwortliche geklärt, beginnt der eigentliche Kern des Projekts. Jetzt müssen Strategie, SEO, Webdesign, Inhalte und Umsetzung ineinandergreifen. Keiner dieser Bereiche steht für sich allein. Erst ihr Zusammenspiel macht aus einzelnen Leistungen eine Website, die sichtbar wird, überzeugt und Anfragen erzeugt.
1. Positionierung und Zielgruppenverständnis
Wofür steht das Unternehmen, welche Leistungen sollen im Vordergrund stehen und warum sollte sich ein Kunde gerade dafür entscheiden? Eine klare Positionierung schafft die Grundlage für Botschaften, Inhalte und Design – und macht den Unterschied zum Wettbewerb sichtbar. Sie gibt der gesamten Website eine klare strategische Richtung vor.
2. Strategische Planung und Seitenstruktur
Welche Seiten wirklich gebraucht werden, entscheidet sich aus Strategie und Ziel. Eine gute Planung legt fest, welche Hauptseiten, Leistungs- und Landingpages entstehen sollen – und schafft die Grundlage für FAQ oder Fachartikel, die SEO später gezielt stärken. So werden Unternehmensziele, Nutzerwege und SEO von Anfang an zusammengeführt.
3. Strategisches SEO und Suchintentionen
SEO beginnt nicht erst nach dem Launch. Suchintentionen, relevante Themen, Leistungsseiten, Fachartikel, Keywords, URLs und interne Verlinkung gehören bereits in die Planung. So entsteht eine Struktur, die Google versteht und für Nutzer logisch bleibt – mit dem Ziel, Sichtbarkeit kurz-, mittel- und langfristig systematisch auszubauen.
4. Inhalte, Texte und Bilderwelten
Inhalte müssen erklären, überzeugen und Wiedererkennung schaffen. Texte vermitteln Leistungen und Haltung, Businessfotos zeigen Menschen, Qualität und Arbeitsweise. Dazu kommen Grafiken, Icons und visuelle Elemente, die den Auftritt prägen und der Website eine eigene, unverwechselbare Bildsprache geben.
5. Webdesign und
Nutzerführung
Gutes Webdesign macht Qualität sichtbar und führt Besucher sicher durch die Website. Gestaltung, Hierarchie, Abstände, Typografie und klare Handlungsaufforderungen müssen zusammenspielen. Ziel ist nicht nur ein starker Auftritt, sondern dass Besucher verstehen, vertrauen und handeln.
6. Umsetzung der
Website
In der Umsetzung muss aus dem Webdesign eine Website werden, die auf jedem Gerät hochwertig aussieht und zuverlässig funktioniert. Desktop, Tablet und Smartphone brauchen eine saubere responsive Umsetzung. Ebenso wichtig sind kurze Ladezeiten, funktionierende Formulare und ein rundes Nutzererlebnis bis zum letzten Detail.
Starkes Webdesing
Und gutes Webdesign wird nicht einfach vom Desktop auf kleinere Bildschirme zusammengeschoben. Auf Desktop, Tablet und Smartphone können Anordnung, Bildgrößen, Typografie und Gewichtung neu gedacht werden. So entsteht auf jedem Gerät ein eigenständiges, hochwertiges Erlebnis – mit Wiedererkennungswert, klarer Führung und einem Design, das die Qualität des Unternehmens sichtbar macht.
Webdesign & Anspruch
5. Was muss gutes Webdesign heute leisten?
Gutes Webdesign darf auffallen. Es darf überraschen, Spannung erzeugen und einem Unternehmen einen Auftritt geben, den man nicht nach zwei Minuten wieder vergessen hat. Dafür stehen heute weit mehr Möglichkeiten zur Verfügung als ein großes Bild, etwas Text und drei gleich breite Spalten.
Typografie kann zum Gestaltungselement werden – mit unterschiedlichen Schriftschnitten, Größen und gezielten Farbakzenten. Bilder, Businessfotografie, Grafiken und Icons können sich überlagern, freigestellt werden oder bewusst aus einem Raster herausragen. Dazu kommen starke Farbflächen, Verläufe, Schatten, unterschiedliche Radien, großzügige Abstände, Bewegung und Sections, die sich gestalterisch voneinander unterscheiden und trotzdem wie aus einem Guss wirken.
Leistung & Transparenz
6. Was sollte im Angebot für eine professionelle Website enthalten sein?
Ein gutes Angebot muss klar zeigen, was tatsächlich geliefert wird. Dazu gehören Konzeption, Webdesign, Umsetzung, SEO, Inhalte, responsive Anpassung, Korrekturschleifen und der Livegang.
Ebenso wichtig: Wer liefert Texte und Bilder? Welche Leistungen sind inklusive? Was kostet zusätzlich? Je klarer Umfang, Zuständigkeiten, Zeitrahmen und laufende Kosten beschrieben sind, desto besser lassen sich Angebote wirklich vergleichen.


Leistung & Transparenz
7. Was kostet eine professionelle Website – und welche Folgekosten entstehen?
Im Kern bezahlen Unternehmen nicht für eine bestimmte Anzahl von Seiten, sondern für Zeit, Erfahrung und Können.
Aus meiner Erfahrung beginnt eine sauber geplante und individuell umgesetzte Unternehmenswebsite bei etwa 40 Arbeitsstunden. Kommen strategisches SEO, zusätzliche Landingpages, Fachartikel, Content oder aufwendigere Anforderungen hinzu, können daraus schnell 80 Stunden und mehr werden.
Deshalb sagt ein günstiger Festpreis allein wenig. Entscheidend ist, welcher Aufwand und welche Leistungen darin stecken. Hinzu kommen laufende Kosten für CMS oder Hosting, Domain, gegebenenfalls Lizenzen sowie spätere Betreuung und Weiterentwicklung.
FAQ Webseiten
8. Tipps rund um Ihre neue Website
Zu einigen Punkten lohnt sich ein tieferer Blick. In den FAQ und Fachartikeln finden Sie weitere Antworten rund um Planung, Kosten, SEO, Relaunch und Webdesign.
Wie läuft die Erstellung einer professionellen Website ab?
Was muss ich für die Erstellung einer neuen Website vorbereiten?
Wann ist ein Website-Relaunch sinnvoll?
Webdesign-Agentur oder Freelancer – was ist für Unternehmen besser geeignet?
Website zum Festpreis erstellen lassen – sinnvoll oder lieber nach Aufwand?
Wie lange dauert die Erstellung einer professionellen Website?
Woran erkennt man professionelles Webdesign?
Wie lange dauert es, bis eine neue Website bei Google sichtbar wird?

Lassen Sie uns über Ihre neue Website sprechen.
Sie möchten Ihre Unternehmenswebsite professionell erstellen lassen und suchen einen Partner, der Webdesign, SEO, Content und Strategie wirklich zusammenbringt?
Dann sind Sie hier richtig. Schreiben Sie mir einfach oder rufen Sie mich an. Ein kurzer Kontakt reicht – alles Weitere besprechen wir persönlich.
Freddy Czaja - Webdesign
Telefon: 0177/7619739
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