top of page

Website-Kosten im Überblick

Was kostet eine professionelle Website?

Wie viel eine professionelle Website kostet, hängt vor allem von ihrem Umfang und den Anforderungen ab. Eine kleinere Website oder ein Onepager liegt häufig bei 1.000 bis 3.000 Euro, eine professionelle Unternehmenswebsite bei etwa 3.000 bis 7.000 Euro. Umfangreiche Unternehmenswebsites mit vielen individuellen Seiten und höheren Anforderungen können 7.000 bis 20.000 Euro und mehr kosten.

Doch teuer ist nicht automatisch besser. Dieser Ratgeber gibt Ihnen die Klarheit, Preise einzuordnen, Angebote zu beurteilen und die richtige Entscheidung für Ihr Unternehmen zu treffen.

Website-neu-erstellen wie finde ich den richtigen Webdesigner

KLEINE WEBSITE

MITTLERE WEBSITE

GROSSE WEBSITE

Der Preis hängt vor allem davon ab, wie umfangreich die Website ist und was sie leisten soll. Die folgenden drei Website-Typen geben Ihnen eine erste Orientierung, welches Budget für Ihr Projekt realistisch ist.

Wie entstehen die Preise

1. Was kostet eine Website
je nach Umfang?

ca. 1.000–3.000 Euro

01. Kleine Website / Onepager

In dieser Preisklasse von 1.000 bis 3.000 Euro entstehen meist kleine Websites mit überschaubarem Umfang. Die einfachste Variante ist ein Onepager, bei dem die wichtigsten Inhalte auf einer einzigen Seite stehen. Kleine mehrseitige Websites bestehen häufig aus Startseite, Leistungen, Über uns, Kontakt sowie Impressum und Datenschutz.

Je nach Projekt stecken in einer solchen Website ungefähr 10 bis 30 Arbeitsstunden. Auch in diesem Rahmen ist ein individuelles Webdesign möglich. Bei kleineren Budgets kann es jedoch sinnvoll sein, ein hochwertiges Template als Grundlage zu nutzen und an das Unternehmen anzupassen.

Weniger Seiten sollten nicht weniger Qualität bedeuten. Auch eine kleine Website sollte professionell gestaltet und getextet, für Smartphones und Tablets optimiert und mit einer sauberen SEO-Grundlage aufgebaut sein. So funktioniert sie von Anfang an – und kann später um weitere Leistungen, Referenzen oder Landingpages wachsen.

Das sollten Sie erwarten

Strategie und klare Ziele

Verständnis für Unternehmen und Zielgruppen

Markt- und Wettbewerbsrecherche

Durchdachte Seitenstruktur und Nutzerführung

Individuelles Webdesign

Professionelle Inhalte und Texte

Solide SEO-Grundlage

Responsive Webdesign für alle Geräte

Technisch saubere Umsetzung

Erweiterbare Struktur für zukünftige Inhalte

Tipp

Wie diese Bereiche zusammenspielen und woran Sie einen guten Webdesigner erkennen, erfahren Sie im Fachartikel „Wie finde ich den richtigen Webdesigner?“

ca. 3.500–7.000 Euro

02. Mittlere Website

Eine professionelle Unternehmenswebsite für 3.000 bis 7.000 Euro bietet viel Spielraum für Strategie, individuelles Webdesign, hochwertige Inhalte und eine solide Grundlage für die Sichtbarkeit bei Google. Typisch sind etwa 5 bis 15 individuell aufgebaute Seiten: Startseite, Über uns, Kontakt und eigene Seiten für wichtige Leistungen. Auch einzelne Landingpages sowie ein FAQ- und Fachartikelbereich mit ersten Beiträgen können innerhalb dieses Budgets umgesetzt werden.

Was gehört zu einer professionellen Unternehmenswebsite?

Die eigentliche Arbeit beginnt lange vor dem Webdesign. Bevor gestaltet und umgesetzt wird, sollte der Webdesigner verstehen, wie Ihr Unternehmen arbeitet, welche Kunden Sie erreichen möchten, welche Leistungen im Mittelpunkt stehen und was Sie vom Wettbewerb unterscheidet. Daraus entsteht eine Website, die nicht nur gut aussieht, sondern gezielt auf Ihre Unternehmensziele ausgerichtet ist.

webdesign-webseiten.png

ca. 7.000–20.000 Euro +

03. Große Website

Ab 7.000 Euro beginnen umfangreiche Website-Projekte für Unternehmen, deren Angebote und Strukturen sich nicht mehr auf zehn oder fünfzehn Seiten abbilden lassen. Das betrifft beispielsweise Unternehmen mit vielen Leistungen, Produkt- oder Geschäftsbereichen, mehreren Zielgruppen oder Standorten. Auch Mehrsprachigkeit erhöht den Aufwand deutlich, weil Seitenstruktur, Inhalte und Suchmaschinenoptimierung für weitere Sprachversionen geplant und umgesetzt werden müssen.

Bei solchen Projekten können schnell 20, 30, 50 oder mehr Seiten entstehen: Leistungs- und Produktseiten, Branchen- und Landingpages, Referenzen, Standorte, Karrierebereiche sowie umfangreiche FAQ- und Fachartikelbereiche. Entscheidend ist dann nicht allein die Menge der Inhalte. Je größer eine Website wird, desto wichtiger werden eine klare Informationsarchitektur, wiederverwendbare Seitenstrukturen und eine sorgfältige Planung, damit Besucher trotz des Umfangs schnell zu den richtigen Informationen finden und die Website später weiter wachsen kann.

Eine feste Obergrenze lässt sich für diese Kategorie kaum sinnvoll nennen. Mehr Sprachen, individuelle Funktionen, Schnittstellen zu CRM- oder anderen Unternehmenssystemen und große Content-Mengen können den Aufwand erheblich erhöhen und Projekte weit über 20.000 Euro führen.

Website Kosten

2. Wovon hängen die Kosten
einer Website ab?

Zwei Websites mit zehn Seiten können völlig unterschiedlich viel kosten. Denn nicht allein die Seitenanzahl entscheidet über den Preis, sondern wie viel konzeptionelle, inhaltliche und technische Arbeit notwendig ist, damit die Website ihre Aufgabe erfüllt.

1. Strategie & Konzeption

Je mehr der Webdesigner selbst entwickeln und strategisch erarbeiten muss – von Zielgruppen und Positionierung bis zur Seitenstruktur –, desto mehr Arbeit steckt vor dem eigentlichen Webdesign im Projekt.

2. Umfang & Seitentiefe

Nicht jede Seite verursacht denselben Aufwand. Eine einfache Informationsseite ist etwas anderes als eine individuell konzipierte Leistungsseite oder Landingpage mit Recherche, Texten, Referenzen und gezielter Nutzerführung.

3. Ziele der Website

Soll die Website nur informieren oder Kunden gewinnen, Leistungen verkaufen, Mitarbeiter ansprechen und Sichtbarkeit aufbauen? Je mehr sie leisten soll, desto anspruchsvoller werden Struktur und Inhalte.

4. Inhalte & SEO

Werden Texte und Bilder fertig geliefert oder müssen Inhalte recherchiert, strukturiert und erstellt werden? Keyword-Recherche, SEO-Landingpages und Fachinhalte erhöhen ebenfalls die Arbeitstiefe.

5. Technik & Funktionen

Formulare und Standardfunktionen sind vergleichsweise einfach. Mehrsprachigkeit, Datenbanken, individuelle Funktionen oder Schnittstellen können Planung und technische Umsetzung deutlich erweitern.

6. Anbieter & Arbeitsweise

Auch Erfahrung, Spezialisierung und Arbeitsweise beeinflussen den Preis. Ein Webdesigner kalkuliert anders als eine größere Agentur – entscheidend ist, welche Leistungen tatsächlich enthalten sind.

Professionelle Webseiten für Unternehmen

3. Was sollte bei einer professionellen Website im Angebot enthalten sein?

Ein Angebot sollte nicht nur einen Endpreis nennen. Entscheidend ist, welche Leistungen dafür tatsächlich erbracht werden und welche Aufgaben bei Ihnen bleiben. Nur dann können Sie verschiedene Angebote sinnvoll miteinander vergleichen.

Achten Sie besonders darauf, ob Konzeption und Seitenstruktur, Webdesign, Texte und Inhalte, SEO, technische Umsetzung und Optimierung für mobile Geräte im Preis enthalten sind. Ebenso sollte klar sein, wie viele Seiten und Korrekturrunden vereinbart sind.

Freddy.png

Angebote richtig verstehen

Wichtig sind auch die Leistungen, die nicht enthalten sind: Müssen Sie Texte oder Bilder selbst liefern? Werden zusätzliche Landingpages separat berechnet? Sind Tracking, Cookie-Banner, Domainumzug oder die Einrichtung wichtiger Tools Bestandteil des Projekts?

Ein gutes Angebot schafft hier Klarheit, bevor das Projekt beginnt. So wissen beide Seiten, was geliefert wird, welche Aufgaben noch offen sind und welche zusätzlichen Kosten entstehen können.

4. Webdesigner, Freelancer oder Agentur – wie unterscheiden sich die Kosten?

Ob Sie mit einem selbstständigen Webdesigner oder einer Agentur arbeiten, beeinflusst den Preis – aber nicht so eindeutig, wie es zunächst scheint. Agenturen haben meist höhere laufende Kosten und verteilen Aufgaben auf mehrere Spezialisten. Einzelne Webdesigner arbeiten schlanker, können aber ebenfalls Strategie, Design, Inhalte und technische Umsetzung aus einer Hand anbieten.

Entscheidend ist deshalb weniger die Größe des Anbieters als die Frage: Welche Leistungen und welche Qualität bekommen Sie für Ihr Budget?

Was kostet ein Webdesigner pro Stunde?

Als Orientierung können Unternehmen bei einem erfahrenen selbstständigen Webdesigner mit etwa 80 bis 120 Euro pro Stunde rechnen. Spezialisierte Experten können darüber liegen. Webdesign-Agenturen berechnen häufig etwa 100 bis 180 Euro pro Stunde, größere oder stark spezialisierte Agenturen teilweise mehr.

Der Stundensatz allein sagt jedoch wenig darüber aus, was Ihre Website am Ende kostet – und noch weniger über ihre Qualität. Ein erfahrener Webdesigner kann Aufgaben schneller lösen, Fehler vermeiden und Strategie, Inhalte, SEO und Umsetzung besser miteinander verbinden. Entscheidend ist deshalb, welche Leistungen im Angebot enthalten sind, wie viel Erfahrung der Anbieter mitbringt und ob er die entscheidenden Bereiche tatsächlich auf hohem Niveau beherrscht.

Zusätzliche Website Kosten

5. Welche zusätzlichen und laufenden
Kosten entstehen?

Neben den Kosten für die Erstellung sollten Unternehmen auch die laufenden Betriebskosten einer Website kennen. Dazu gehören vor allem Domain, Hosting beziehungsweise das verwendete Website-System und – je nach Projekt – zusätzliche Lizenzen oder externe Dienste. Betreuung, spätere Änderungen oder laufende SEO-Leistungen kommen nur hinzu, wenn diese benötigt oder beauftragt werden.

Wichtig ist, dass bereits im Angebot transparent steht, welche laufenden Kosten nach dem Launch entstehen. So lässt sich von Anfang an einschätzen, welche Ausgaben neben der eigentlichen Website langfristig einzuplanen sind.

1. Domain, Hosting & Website-System

Eine Domain kostet meist nur wenige Euro im Jahr. Für Hosting oder ein professionelles Website-System fallen je nach Anbieter und Leistungsumfang zusätzliche monatliche oder jährliche Gebühren an.
Bei Wix Studio sind Hosting, technische Infrastruktur, Sicherheitsupdates und viele Funktionen bereits im jeweiligen Website-Paket enthalten. Separate Kosten für klassisches Webhosting oder regelmäßige Systemupdates entfallen dadurch.

2. Lizenzen & zusätzliche Funktionen

Zusätzliche Kosten können beispielsweise durch externe Tools, besondere Apps, Buchungssysteme, Schriftlizenzen oder andere Erweiterungen entstehen. Ob solche Dienste notwendig sind, hängt von den Funktionen der Website ab.

3. Betreuung & Wartung

Für die laufende Website-Betreuung und Wartung bieten Webdesigner häufig Wartungs- oder Serviceverträge an. Je nach Umfang liegen diese beispielsweise bei 50 bis 300 Euro pro Monat und können technische Betreuung, Updates, Backups sowie kleinere inhaltliche Änderungen umfassen.

4. SEO, Inhalte & Weiterentwicklung

Laufende Suchmaschinenoptimierung, neue Landingpages, Fachartikel oder die strategische Weiterentwicklung der Website sind keine zwingenden Betriebskosten. Für Unternehmen, die ihre Sichtbarkeit gezielt ausbauen wollen, können sie jedoch eine sinnvolle laufende Investition sein.

6. Wo kann man bei einer Website sinnvoll sparen – und wo besser nicht?

Ein begrenztes Budget muss nicht automatisch zu einer schlechteren Website führen. Entscheidend ist, an der richtigen Stelle zu reduzieren. Statt Strategie, Texte, Design oder SEO auf allen Seiten abzuspecken, ist es meist sinnvoller, zunächst weniger Seiten professionell umzusetzen.

Lieber acht starke Seiten als zwanzig halbherzige.

Konzentrieren Sie sich zuerst auf die Leistungen und Inhalte, die für Ihre Kunden und Ihr Unternehmen wirklich wichtig sind. Weitere Landingpages, Referenzen, Fachartikel oder zusätzliche Leistungsbereiche können später gezielt ergänzt werden.

Sparen bei Individualisierungen

Sparen lässt sich auch beim Umfang individueller Funktionen, Animationen oder besonderer Gestaltungselemente, wenn diese für die Ziele der Website keinen echten Mehrwert bringen. Bei kleineren Projekten kann zudem ein hochwertiges Template eine gute Grundlage sein, wenn es professionell an das Unternehmen angepasst wird.

Nicht sparen sollten Unternehmen am Fundament ihrer Website

An einem starken Webdesign, dem passenden Website-System und vor allem am richtigen Webdesigner. Er sollte nicht nur die aktuelle Website umsetzen, sondern verstehen, wohin sich das Unternehmen entwickeln soll und die Website so aufbauen, dass sie langfristig mitwachsen kann.

Eine Website nur möglichst günstig erstellen zu lassen, kann deshalb am Ende teuer werden. Wer nach kurzer Zeit neu gestalten, das System wechseln oder die Website komplett neu strukturieren muss, hat wenig gespart.

Website-erstellen-kosten-und-Chancen.jpg

Eine Investition, die sich auszahlen soll

7. Was muss eine Website leisten, damit sich die Investition lohnt?

Eine gute Unternehmenswebsite sorgt dafür, dass die richtigen Menschen Sie finden, Ihr Angebot verstehen und Vertrauen in Ihr Unternehmen gewinnen. Sie macht die Qualität Ihrer Leistungen sichtbar, unterstützt Interessenten bei ihrer Entscheidung und schafft klare Wege zur Kontaktaufnahme.

Dabei geht es nicht nur um neue Kunden. Eine starke Website kann qualifizierte Anfragen fördern, die Mitarbeitergewinnung unterstützen, Empfehlungen absichern und die Positionierung Ihres Unternehmens stärken. Sie arbeitet damit an mehreren Stellen gleichzeitig für Ihr Unternehmen.

Der eigentliche Wert zeigt sich zudem über Jahre. Eine gute Website sollte nicht nur zum Launch überzeugen, sondern langfristig als Grundlage für Ihren digitalen Vertrieb funktionieren. Neue Leistungen, Landingpages, Referenzen oder Fachinhalte sollten sich ergänzen lassen, ohne dass bei jeder Weiterentwicklung die gesamte Website neu gedacht werden muss.

Deshalb würde ich die Investition nicht danach beurteilen, wie günstig eine Website erstellt wurde, sondern danach, wie gut sie ihre Aufgaben für das Unternehmen erfüllt – heute und in den kommenden Jahren.

Freddy Czaja Webdesign

Lassen Sie uns über Ihre neue Website sprechen.

Sie möchten Ihre Unternehmenswebsite professionell erstellen lassen und suchen einen Partner, der Webdesign, SEO, Content und Strategie wirklich zusammenbringt?

Dann sind Sie hier richtig. Schreiben Sie mir einfach oder rufen Sie mich an. Ein kurzer Kontakt reicht – alles Weitere besprechen wir persönlich.

Freddy Czaja - Webdesign
Telefon: 0177/7619739
E-Mail: post@webseiten-die-wirken.de

bottom of page